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Monitoring Ergebnisse

Datenstand:

Über die Teilnehmer

Gezeigt wird die Gesamtzahl der Teilnehmer in einer bestimmten Kalenderwoche. Gezählt werden Teilnehmer, die den Aufnahmebogen vollständig ausgefüllt haben. Dem Anliegen des Projektes entsprechend haben sich vor allem ungeimpfte Teilnehmer (gemeint sind hier nur die Covid-19-Impfungen) angemeldet (rosa Anteil des Balkens), es sind allerdings auch etwa 5% geimpfte Teilnehmer dabei (blaue Balken).

Kumulative Zahl der Geimpften im Monitoring, unterteilt nach bei Aufnahme Geimpften und ursprünglich ungeimpften Teilnehmern, die sich während des Monitorings impfen ließen.

Die meisten Teilnehmer sind zwischen 40 und 65 Jahre alt. Im Vergleich zur Alterspyramide in Deutschland sind die jüngeren Menschen unterrepräsentiert.

Die überwiegende Zahl der Teilnehmer ist weiblich. Der Anteil in der Kontrollgruppe ist noch leicht
höher.

Das BMI ist typisch für eine Kohorte in Deutschland (Durchschnittliches BMI 25,7). Das BMI der
Geimpften liegt leicht über dem der Kontrollgruppe.

Die meisten Teilnehmer kommen aus Deutschland, zunehmend aber auch aus Österreich und der
Schweiz.

Die hohe Zahl der Teilnehmer, die auf eigene Expertise setzen, ist nicht verwunderlich, da Menschen, die die Bereitschaft zu einer Teilnahme an einem Gesundheitsmonitoring haben, dem Thema Gesundheit einen hohen Stellenwert zumessen. Die hohe Anzahl derer, die auf Hömoöpathie setzen, ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass dieKontrollgruppe das erste Mal auf einer Homöopathie-Konferenz vorgestellt wurde.
Nicht überraschend ist auch die höhere Quote der Geimpften unter denen, die sich vorrangig schulmedizinisch behandeln.

Befragungen

Gezeigt wird hier die Gesamtzahl der ausgefüllten 14-täglichen Befragungen. Pro Woche gehen zwischen 1000 und 2000 Befragungen ein.

Auftreten von neuen Beschweden

Dargestellt wird die Antwort auf die Frage „Gab es in den letzten 14 Tagen eine NEU aufgetretene Beschwerde bei Ihnen?”. Die Antwort wird aufgeteilt auf den Covid-Impf-Status. Bei Personen, die im Laufe der Befragungen geimpft wurden, werden Befragungen vor der Impfung der Kontrollgruppe zugeordnet, die Befragungen nach der Impfung der Geimpft-Gruppe.

Dargestellt wird das Auftreten einer neuen Beschwerde nach Kalenderwoche und Impfstatus, d.h. wenn auf die Frage „Gab es in den letzten 14 Tagen eine NEU aufgetretene Beschwerde bei Ihnen?” mit ja angekreuzt wurde. Auch hier ist das 95%-Konfidenzintervall nach Clopper-Pearson als Fehlerbalken dargestellt.

Atemwegserkrankungen

Dargestellt wird das Auftreten von Atemwegserkrankungen nach Kalenderwoche und Impfstatus. Atemwegserkankungen werden durch Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen charakterisiert. Bei Menschen, die ungeimpft in die Befragung eingetreten sind, und sich später haben impfen lassen, werden die Befragungen vor der Impfung dem Ungeimpft-Status zugeordnet, die Befragungen danach dem Geimpft-Status. Im Fehlerbalken ist das 95%-Konfidenzintervall nach dem exakten Verfahren nach Clopper-Pearson dargestellt.
In der Kontrollgruppe (rosa Balken) gab es bis zur 40. Kalenderwoche eine ansteigende Zahl von Atemwegserkrankungen, die seitdem stabil ist. Das geringe Konfidenzintervall deutet auf eine Stabilität dieses Verlaufs hin. Die Ergebnisse der Geimpften (blaue Balken) liegen auf vergleichbarer Höhe, die hohen Konfidenzintervalle zeigen aber, dass die Ergebnisse mit einer hohen Unsicherheit behaftet sind.

Dargestellt ist eine nach dem Schweregrad gewichtete Darstellung des Auftretens von Atemwegserkrankungen. Das Monitoring erfasst Symptome in 5 Schweregraden von sehr leicht bis sehr stark, denen Zahlenwerte von 1 bis 5 zugeordnet werden. Für den Schweregrad einer Atemwegserkrankung werden die Schweregrade von Schnupfen, Husten und Halsschmerzen addiert und ergeben so eine Gesamtbewertung von 1 bis 15, wobei hier die Prozentzahl zur maximal möglichen 15 dargestellt wird.

Dargestellt wird das Auftreten von grippalen Infekten nach Kalenderwoche und Impfstatus. Grippale Infekte werden gezählt, wenn zusätzlich zu einer Atemwegserkrankung noch eines der Symptome Fieber, Schüttelfrost oder Gliederschmerzen aufgetreten ist. Auch hier ist das 95%-Konfidenzintervall nach Clopper-Pearson als Fehlerbalken dargestellt.
Bei den grippalen Infekten liegt ein ähnliches Bild wie bei den Atemwegserkrankungen vor, wobei hier eine Tendenz zu einem höheren Prozentsatz unter den Geimpften festzustellen ist, der mit Blick auf die hohe Unsicherheit in der Gruppe der Geimpften (Konfidenzintervalle) allerdings nicht signifikant ist.

Dargestellt ist eine nach dem Schweregrad gewichtete Darstellung des Auftretens von grippalen Infekten. Für den Schweregrad eines grippalen Infekts werden die Schweregrade von Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen addiert und ergeben so eine Gesamtbewertung von 1 bis 30, wobei wieder die Prozentzahl zur maximal möglichen 30 dargestellt wird.

Neue einzelne Beschwerden

Dargestellt wird das Auftreten einer einzelnen neuen Beschwerde. Die Antwort wird aufgeteilt auf den Covid-Impf-Status. Bei Personen, die im Laufe der Befragungen geimpft wurden, werden Befragungen vor der Impfung der Kontrollgruppe zugeordnet, die Befragungen nach der Impfung der Geimpft-Gruppe.













Neue Diagnosen

Dargestellt wird das Auftreten einer neuen ärztlichen Diagnose nach Kalenderwoche und Impfstatus, d.h. wenn die Frage „Wurde bei Ihnen in den letzten 14 Tagen eine NEUE Diagnose oder Erkrankung festgestellt?” mit ja beantwortet wurde. Auch hier ist das 95%-Konfidenzintervall nach Clopper-Pearson als Fehlerbalken dargestellt.

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